Mittwoch, 23. Januar 2019

Noel ist ein (Teilzeit-) Kindergartenkind!

Noel ist dann doch in den Kindergarten. Schon nach ein paar Tagen war's zu öde allein daheim, und da Rainbow Kindercare auch die Kleinen schon nimmt, darf er jetzt einen Tag die Woche mit. Seine großen Brüder finden es super, sind richtig stolz und leben ihren Beschützerinstinkt aus. Und die anderen Kinder kennen "Baby Noel" ja auch schon lange von unseren Besuchen. Für ein Brüder-Foto war leider wieder keine Zeit, und auch Noel auf seinem Erkundungstrip einzufangen, war nicht einfach. Er marschierte einfach drauf los und hatte seinen Spaß. Die "Eingewöhnung" konnten wir uns schenken, Baby happy, Mama happy, see you later!




Noel erkundet Liam's Raum, steuert zielsicher auf den Computer zu und tippt frisch drauf los.

Das Bücher- und Spieleregal im Büro der Kindergartendirektorin Ms Mary zieht alle Kinder magisch an... als ob's in ihren Räumen nicht genug gäbe.

Manicure: Glückliche Kindergartenkinder!
Helmet: Lernen, den Kindern frühzeitig Flügel wachsen zu lassen

Ein wackeliges Foto mit Ms Mary haben wir dann doch noch geschafft.


Dienstag, 8. Januar 2019

Zwischen den Jahren

Weihnachten – Ich glaube, 2018 ist das erste Weihnachten in Kenia, auf das ich wirklich mit einem Lächeln und frohem Herzen zurückblicke. Das hört sich etwas krass an... aber wer unsere Advents- und Weihnachtsdramen von im Festgottesdienst ersteigerten Schafen bis zu Heilig Abend in Unterhosen mit Eis als Festessen verfolgt hat, weiß Bescheid. 2018 also: Nette Deko überall im Haus verteilt, reichlich Weihnachtsplätzchen gebacken, hübsch angezogene (vollständig anwesende!!) Familie an Heiligabend, fröhliches Geschenke auspacken, leckeres Abendessen, am nächsten Vormittag gemütlich im Schlafanzug mit den neuen Sachen weiterspielen. Das alles tat meinem Herz gut! 


Silvester – Weil es irgendwie zeitlich besser passte, haben wir Silvester auf den 02.01. verlegt (ist ja eh alles Quatsch mit dem Hype rund um den Jahreswechsel, oder, siehe auch Link unten) und sind mit zwei befreundeten Familien in ein nettes kleines Strand-Resort am Viktoriasee gefahren. Das war ehrlich gesagt eigentlich nur als Tagesausflug geplant, aber da uns unterwegs bei einem Rums in ein Schlagloch ein Reifen platzte und wir abends auf dem Ersatzreifen nicht mehr nach Hause zurückfahren konnten, sind wir einfach über Nacht geblieben. Und haben so das neue Jahr fröhlich im Wasser planschend und romantisch mit Sonnenuntergang am See begonnen. Herrlich. Kommt uns doch dieses Jahr mal besuchen, ist wirklich schön hier!


 

Kindergartenstart – Heute morgen ging der Kindergarten wieder los. Liam ist schneller durchs Kindergarten-Tor gerannt, als ich gucken (oder das obligatorische "Back-to-School"-Foto machen) konnte; Matis braucht wohl wieder ein paar Tage, bis er meine Hand loslässt. Und Noel muss sich erstmal wieder daran gewöhnen, alleine daheim zu sein – er hat die Zeit mit seinen Brüdern sichtlich genossen! Und ich bin ja ehrlich gesagt schon ein wenig froh, dass die Ferien nach einem Monat zu Ende sind... Auch wenn’s schön war, mit Ausflügen zum Swimming-Pool und einfach viel gemütlicher, gemeinsamer Zeit. 

Auch immer wieder gerne: Spaziergang zum Bolzplatz

Manicure: Den Heiligabend nach (fast) deutscher Tradition glücklich gefeiert   
Helmet: Die wiedergewonnene Freiheit, so lange die Jungs im Kindergarten sind, gut nutzen 

Übrigens, wer sich wie ich fragt, ob es die Tage „zwischen den Jahren“ überhaupt gibt oder ob das irgendein schwarzes Zeitloch ist, kann hier nachlesen, woher die Redewendung kommt:


Dienstag, 18. Dezember 2018

Erst eins, dann zwei, dann drei...

Auch wenn die sommerlichen Temperaturen sich überhaupt nicht danach anfühlen: Es wird Weihnachten in Kisumu. Wir haben einen Adventskranz, die Kinder rennen allmorgendlich begeistert zum Adventskalender (naja, Noel stolpert noch eher) und Mama genießt stillschweigend die Dominosteine, die eine Freundin schon im Oktober aus Deutschland mitgebracht hat. 

Unser Advent in Bildern: 
 
Deutschland hat Schneeballschlachten, Kenia hat Matschparties. Noch Fragen?


Ich wünschte, das wäre Schokolade...

So sieht das aus, wenn ich Sonntags Nachmittags alles im Griff habe. 

Unsere neue schwäbische Freundin Andrea, mit der wir Weihnachtsgutsle gebacken haben. Leider ist sie nur zu Besuch da, bei guten Freunden von uns. 

Die Weihnachtsfeier vom Kindergarten. Kamera vergessen, beim Handy tut nur die Selfie-Kamera, Bildqualität dementsprechend top. Der kleiner Schäferjunge ganz links mit dem Hut ist Matis.

Liam ist der rechts, er hat gewohnt souverän ein Sololied gesungen.


Letzte Woche waren wir zu einer Familien-Weihnachtsfeier mit Freunden eingeladen. Oben in den Nandi Hills, da war es herrlich kühl und "Father Christmas" kam! Für die Rentiere und den Schlitten wars aber immer noch zu warm, also kam er auf einem Traktor. 



Manicure: Nochmal ein wenig in Weihnachtsdeko investiert  
Helmet: Immer dran denken, das drumrum ist gar nicht wichtig. An der Krippe will ich stehen. Leise und staunend und dankbar. 

Freitag, 16. November 2018

Glücklicher einkaufen

Das Leben in Kisumu ist neulich auf einen Schlag deutlich besser geworden. Das hat einen ganz ordinären Grund: Wir haben einen neuen Supermarkt. Chandarana. Das ist der Laden, der mir letztes Jahr bei einem Besuch in Nairobi nach einem Jahr Kisumu-Exil die Tränen in die Augen stiegen ließ angesichts der überbordend gefüllten Regale. Das war wie Weihnachten und Ostern und Geburtstag an einem Tag. 

Einkaufen war etwas frustrierend hier in den letzten anderthalb Jahren. Der größte und einzige Supermarkt, der ein paar westliche Produkte hatte, hatte Zahlungsschwierigkeiten und konnte seine Lieferanten nicht mehr bezahlen. Ich rede jetzt nicht davon, dass wir deswegen Walnüsse und Blauschimmelkäse vermissten. Haha, nein, so was nicht zu haben ist Standard, das wird es hier auch in zwanzig Jahren noch nicht geben, daran gewöhnt man sich. Wir vermissten sowas wie Tomatensoße und ordentliches Klopapier. Natürlich kann man Lasagne auch aus frischen Tomaten machen. Natürlich kann man auch zeitungsartiges Klopapier benutzen. Aber will man das? Einziger Vorteil: Da die Regale halb leer waren, war der Einkauf in 20 Minuten erledigt, was sonst eine knappe Stunde gebraucht hat (unter anderem, weil man früher nie wusste, welches Schmankerl es gerade gibt und deswegen jedes Regal genau scannen musste, um die zweimal jährlich erhältlichen Gnocchi nicht zu verpassen, die aufgrund der Unwissenheit der Angestellten durchaus im Backwarenregal liegen konnten). Alle anderen Supermärkte haben zwar die kenianischen Standardprodukte (viel Reis, viel Speiseöl, viel Fanta/Cola/Sprite), aber da die Geschmäcker bekanntlich verschieden sind, ist es schwierig, damit auf Dauer zurecht zu kommen.

Das Angebot im einzigen "westlichen" Supermarkt zu seinen traurigsten Zeiten.

Und nun hat Chandarana aufgemacht. Chandarana hat die oben ironisch erwähnten 20 Jahre übersprungen und uns Walnüsse, Blauschimmelkäse und Oliven nach Kisumu gebracht. Darüber hinaus Kölln-Müsli (original Kölln!!), TexMex-Food, Hühnchenbrust, Apfelmus und Krepppapier. Und so vieles mehr. Wenn man jeden Tag in jedem Supermarkt alles kaufen kann, was das Herz und der Magen begehren, macht man sich kein Bild, wieviel Lebensqualität das ausmacht.
 
Mein neuer bester Freund, der Schwabe Thomas, der in Nairobi deutsche Bratwürste herstellt und an Chandarana in Kisumu liefert. I love you, Thomas! 

Meine neue "Happy Card"


Zum Schluss aus der Kategorie „Positives in kenianischen Supermärkten“: Die kenianische Regierung hat beschlossen, dass es die kostenlosen Plastiktüten in Supermärkten und sonstwo nicht mehr geben darf. Die sind jetzt konsequent weg. Stattdessen werden Mehrwegtaschen aus dünnem Stoff zum Verkauf angeboten. Prima Sache. 

Manicure: Alle zwei Tage mal bei Chandarana vorbeigehen und das Paradies mit den Augen genießen (und ein Stück Paradies mit nach Hause nehmen)
Helmet: Eine Packung Schokostreusel kaufen, auch wenn man die gerade nicht braucht – aber nur eine, weil man davon ausgehen kann, dass Chandarana die auch nächsten Monat noch vorrätig hat und bunkern nicht notwendig ist  

Bonusgeschichte für fleißige Leser
Eins muss man den Angestellten in kenianischen Supermärkten lassen: Sie sind ausgesprochen hilfsbereit, vor allem Müttern gegenüber. Als ich mit dem wenige Monate alten Noel einkaufen war, fing er an, unruhig zu werden. Hunger-Alarm! Schon zuvor bot ein Mitarbeiter an, meinen Einkaufswagen zu schieben, da ich ja das Baby in einer Babytrage vor dem Bauch hatte. Als meine Einkaufsliste abgearbeitet und alles im Wagen war, bestanden die Angestellten darauf, dass ich mich mit Noel auf einen eilends herbeigeholten Hocker an die Kasse setze und den inzwischen weinenden Kleinen stille, während sie meine Produkte ausladen und scannen. Nachdem Noel seinen Hunger gestillt und ich bezahlt hatte, wurde mir der Einkauf selbstverständlich zum Auto getragen und eingeladen. 


Dienstag, 30. Oktober 2018

Happy Birthday Matis!

In Kenia wurde der gregorianische Kalender dieses Jahr kurz ausgesetzt. Zumindest im Hause Ogola war der 13. Oktober, Matis Geburtstag, offiziell erst eine Woche später am 20. Oktober. Als ich ihn nämlich gefragt habe, was für einen Kuchen er zum Geburtstag will („Eine Drei!“), ob wir eine Party machen und wen er da einladen will, war er kurz leise, fing dann vorsichtig an zu lächeln und sagte: „Papa...“. Mein Herz. Da war völlig klar, dass sein Geburtstag erst dann sein wird, wenn Papa aus Bangladesch nach Hause kommt. Also eine Woche später. Inzwischen hat der Ogola-Kalender aber wieder mit dem Rest der Welt aufgeholt.

Kann das neue Feuerwehrfahrzeug die Wunderkerze löschen??

Matis ist unser wilder, schüchterner Junge. Aus dem eher vorsichtigen Baby ist ein kleiner Junge geworden, der genauso klettert und springt und flitzt wie sein großer Bruder (oder es zumindest probiert). In der Regel ist Matis derjenige, der mit erstaunlicher Kraft die Balgereien anfängt (wo aus Spaß oft Ernst wird...). Oder sich zugegebenermaßen sehr geschickt von hinten anschleicht, um sich genau im richtigen Moment das zu schnappen, was er haben will (aber nicht soll) und damit blitzschnell und mit einem breiten Grinsen wieder abhaut. Er kann Noel zuhause sämtliche Spielsachen wegnehmen und ihn mit einem Schubs umhauen, verteidigt ihn aber wie ein kleiner Bodyguard, wenn ihm andere Kinder zu nahe kommen. Und versteckt sich gleichzeitig schüchtern hinter mir, wenn er jemand nicht kennt.

 

Und das Geplapper... wie bei den meisten zweisprachig aufwachsenden Kindern hat es etwas länger gedauert, aber seit ein, zwei Monaten steht das Göschlein nicht mehr still. Und sehr zu meiner Freude mit mir auf Deutsch, und mit anderen auf Englisch. Dabei hat er sich ein paar Redewendungen abgehört, die er sehr trocken und überzeugend raushaut. Im Auto wird alles kommentiert, was er so im Vorüberfahren entdeckt. Und die Gespräche, die Liam und Matis miteinander führen, kann man sowieso nicht nachahmen. Sein „oooooohhhhhhhh bittebittebittebitte!!“ ist schwer zu ignorieren.

Zurzeit steht Malen mit dem Wasserfarbkasten ganz hoch im Kurs. Fast alles Essen ist „eklig!!!“, wird dann aber trotzdem meist gegessen, notfalls mit Ketchup. Bücher anschauen geht immer – wobei Matis sich die Bücher auch gerne laut selbst „vorliest“. Er singt und trällert immer öfter Lieder aus dem Kindergarten vor sich hin, bei der letzten Aufführung im Kindergarten hat er sogar ein Lied vorgesungen. Liam ist ihm, ganz großer Bruder, zu Hilfe geeilt, aber ich glaube ja, er hätte das auch alleine geschafft.



Mein Matis. Unsere „Gabe Gottes“, wie dein Name heißt. Lustig bist du, und ungestüm. Und ganz groß im Umarmungen und Küsschen geben. Ich hab dich aus Gottes Hand genommen, und lege dich jeden Tag zurück – möge Er dich behüten und führen. 

Manicure: Das Brüllen ignorieren und die leisen Töne hören
Helmet: Den Geburtstag auf den Tag verschieben, an dem Papa da ist

Mittwoch, 3. Oktober 2018

Der Kleine ist eins

Unser stiller, zufriedener Noel ist 1 geworden. Ohne viel Aufhebens, ganz wie es seinem Wesen entspricht. Er hat noch keinen einzigen Zahn, kann noch nicht laufen und hat noch keine Besitzansprüche auf ein bestimmtes Spielzeug erhoben. Als dritter im Bunde hatte er sich erstmal aufs Zuschauen verlegt - das ändert sich aber nun so langsam: Wenn sich seine großen Brüder mit fröhlich-wildem Geschrei spielerisch balgen, krabbelt er mutig mitten rein und versucht, mit zu machen.

Mini-Party mit Mini-Kuchen am Geburtstagsmorgen

Es ist nicht immer leicht, den ruhigen, ernsten Noel zum Lachen zu bringen. Aber wenn es gelingt, keckert und gluckst und lacht das ganze Männlein. Zurzeit isst er am allerliebsten Wassermelone. Oder Vanilleeis mit Schokosauce, aber das darf er offiziell noch nicht. Er ist so richtig kitzelig, Wasser ist sein Element, seit neustem klettert er über die Sofalehne ans Fenstergitter hoch und wie man sieht, findet er Schaukeln sehr lustig.






Wenn ich Noel anschaue, denke ich manchmal dankbar, dass er uns zweimal geschenkt wurde. Einmal bei seiner Geburt, und das zweite Mal bei unserem Fußgänger-Unfall. Ich hatte ihn im Kinderautositz getragen, er wurde mir bei dem Aufprall vom Arm geschleudert, ist über die Straße geschlittert - und völlig unversehrt geblieben. Der Moment, als ich in der Notaufnahme zu mir kam und Noel ganz friedlich im Arm der fremden Frau, die uns aufgesammelt und ins Krankenhaus gebracht hat, liegen sah, gehört wohl mit zu den emotionalsten in meinem Leben.

Manicure: Freuen, dass da noch so viel "Baby" an dem Kleinkind ist
Helmet: Jeden Tag sein Wachstum bewundern

Mittwoch, 13. Juni 2018

Eine Handvoll Liam

Eine Handvoll ist er, der Liam. Bei seiner Geburt hat er nur 2,6 kg auf die Waage gebracht, und auch heute ist er noch kleiner und leichter als seine Altersgenossen. Aber das macht er locker wett mit seiner Energie, seinen lustigen Ideen und seinem Durchhaltevermögen.


Zu seinem 5. Geburtstag (ich würde gerne ergänzen „gestern“, aber es ist schon fast drei Wochen her und vor lauter Alltag habe ich es bisher nicht geschafft, zu schreiben) hat er sich einen PJ Masks Kuchen gewünscht. Und davon ist er nicht abgerückt. Und nur Jungs zum Kindergeburtstag. Dabei strenge ich mich so an, ihm beizubringen, dass Jungs auch rosa tragen können und Mädchen sehr gut klettern und Ritter spielen. Netter Versuch, Mama. Also haben wir eine PJ Masks Party mit seinen Kumpels aus dem Kindergarten geschmissen. Der erste richtige Kindergeburtstag! Coole Sache. Man, war ich fertig hinterher. Fix und fertig. So wie in „ich kann mich nicht mehr bewegen, kann mich mal jemand ins Bett tragen?“ Aber alle hatten Spaß.

Pyjamahelden Catboy, Owlette, Gecko - Into the night to save the day! Oh yeah.




Ehrlich, Topfschlagen ist immer noch ein Hit. 

Das war Catboy, wie er übers Hausdach balanciert. 

Tja, Jungs und ihre Superhelden. Jeden Tag hört man mehrere Kampfschreie bei uns im Haus. "Super Cat Speeeeeeed!!!!!" - und schon kommt Matis auf seinen Beinchen um die Ecke geflitzt. "Geckooooo Muscles!" und der schwere Wohnzimmertisch schwebt angsterregend unter Liams Händen und Füßen nach oben. Ich darf dann immer Owlette sein. Das Mädchen Amaya verwandelt sich für ihre Heldentaten in eine Eule und hält locker mit den Jungs mit. So ist das bei uns Pyjamahelden.

Ich bin dankbar für meine drei Jungs (Noel hatte ich für die wilde Party in Sicherheit gebracht), und heute besonders für mein Geburtstagskind Liam. Der auch eine ganz sanfte Seite hat, gerne kuschelt, ganz ruhig und aufmerksam dasitzt wenn Geschichten vorgelesen werden und ein feines Gespür für die Gegenwart Gottes zu haben scheint. Er erinnert mich in einem einsamen Moment daran, dass Gott doch immer bei mir ist. Und fordert mich heraus zu beten, wenn der Alltag hart ist (nicht zuletzt, weil er meinen Geduldsfaden zum Zerreißen spannt, was er natürlich ganz genau weiß). Wenn Kinder glauben. Möge er sich das bewahren. 

Manicure: Bei den Superhelden mitspielen dürfen  
Helmet: Lecker Kuchen (gekauft, ha!!)